Seminare haben im Informatikstudium zwei wesentliche Funktionen. Zum einen fördern sie die Fähigkeit, eigenständig wissenschaftliche Sachverhalte in der einschlägigen Literatur zu recherchieren und zu verstehen. Zum anderen lernt man dabei, anderen die erworbenen Fachkenntnisse verständlich zu machen, und zwar in mündlicher Form durch den Seminarvortrag und in schriftlicher Form durch die Ausarbeitung. Auf diesen Seiten haben wir einige Regeln zusammengetragen, die für das Erreichen dieser beiden Ziele hilfreich sind.
Beispiele
Als Orientierungshilfe für das Erstellen von Ausarbeitungen und Vortragsfolien in LaTeX haben wir hier drei Beispieldokumente zusammengetragen. Das Grundgerüst der LaTeX-Dateien ist ausführlich kommentiert und hoffentlich für die eigene Ausarbeitung hilfreich. Am Anfang der LaTeX-Quelltexte befinden sich Hinweise zum Erstellen der PDF- und Postscript-Dateien.
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Verhaltensbasierte Ansätze in der KI - Rodney A. Brooks.
Ausarbeitung von Thilo Weigel (SS 1997).
Quelldateien (LaTeX und Abbildungen) und fertiges Dokument in den Formaten Postscript und PDF. -
Transformation Based Error Driven Learning: Eine Fallstudie
in Part of Speech Tagging.
Ausarbeitung von Malte Helmert (WS 1999/2000).
Quelldateien (LaTeX und BibTeX) und fertiges Dokument in den Formaten Postscript und PDF. -
Transformation Based Error Driven Learning: Eine Fallstudie
in Part of Speech Tagging.
Vortragsfolien von Malte Helmert (WS 1999/2000).
LaTeX-Quelldatei und fertiges Dokument in den Formaten Postscript und PDF.
Quellen
Die auf diesen Seiten präsentierten Tipps sind aus ähnlichen Sammlungen an anderen deutschen Hochschulen entstanden. Die wesentlichen Quellen sind:
- Wie hält man einen Informatik-Seminarvortrag? von Prof. Dr. Herbert Klaeren, Universität Tübingen.
- Der goldene Weg zum perfekten Seminarvortrag von Prof. Dr. Gernot Münster, Universität Münster.
- Tips zur Gestaltung eines Seminarvortrages von Dr. Johann K. Obermaier, Humboldt-Universität Berlin.