
I saw your post in the blog (10-Oct-2008) about my previous message.
Just want to say 'Hello' from Russia.
You are really good guys. It was a surprise for me that Microsoft can respond on threats so fast.
I can't sign here now (he-he, sorry), how it was some years ago for more seriously vulnerability for all Windows ;)
Happy New Year, guys, and good luck!
P.S. BTW, we are closing soon. Not because of your work. :-))
So, you will not see some of my great ;) ideas in that family of software.
Try to search in exploits/shellcodes and rootkits.
Also, it is funny (probably for you), but Microsoft offered me a job to help
improve some of Vista's protection. It's not interesting for me, just a life's irony.
Informatik im ca 11. Semester mit Kognitionswissenschaft.
- Lisp Tutorat am IIG
- der OcamlKurs im SommerCampus05
- LSysteme Grundgerüst und hervorragende Linksammlung dazu
Eine mögliche Anwendung sieht so aus:
$ clisp consdiagram.cl "(a (b (x) d) e)" > abxde.dot
$ dot -Tjpg -o abxde.jpg abxde.dot
Funktionen sind in der Mathematik Objekte, die aus einem Wert einen anderen machen. Ein Algorithmus ist in der Informatik eine Beschreibung solch einer Funktion bzw eine Lösung eines Problems, einer Aufgabenstellung.
Ich weiß nicht, ob das universell gilt, aber jedes solches in der informatik vorkommende Problem lässt sich aufteilen in kleinere Subprobleme, anhand derer Lösungen man das eigentliche Problem lösen kann.
Nun kommt es vor, dass diese Subprobleme dem eigentlichen stark ähneln; es sich also um ein selbstähnliches Problem handelt. Wenn man nun gerade einen Algorithmus schreibt, der dieses Problem lösen soll, dann kann man freilich ebendiesen zur Lösung der dem eigentlichen Problem so ähnlichen Subprobleme nutzen, dh ihn rekursiv formulieren.
Das Beispiel, ohne welchem man offenbar, wenn man über einen solchen rekursiven Algorithmen spricht, nicht auskommt, ist die rekursive Definition der Fakultät.
Die Fakultät ist eine Funktion, die einer natürlichen Zahl zuordnet das Produkt aller natürlichen Zahlen zwischen 1 und der gegebenen. Die Fakultät von Null ist definitionsmäßig Eins.
fakultät von n = 1 * 2 * ... (n-1) * n
Und hier sieht man den springenden Punkt; die Faktoren auf der rechten Seite bis auf den letzten (also 1 * ... * (n-1)) ist ja genau die Fakultät von (n-1)! Die Lösung der Fakultät von n ist also die Fakultät von (n-1) multipliziert mit n.
fak(n) = fak(n-1) * n
Diese Formel allerdings liefert noch kein Ergebnis, denn für jede Aufruf der Funktion würde es einen neuen geben. Das Ergebnis wäre, dass bis in alle Ewigkeit erst die Fakultät von immer kleineren Zahlen zu berechnen versucht werden würde.
Ein für die Rekursion also überlebenswichtiger Bestandteil ist der Terminalfall. Dieser setzt eine Grenze, bevor eine Berechnung ewig weitergehen würde, nämlich an der Stelle, wo das Problem, nach immer weiteren Aufteilungen, trivial wird: im Falle der Fakultät ist diese Grenze die direkte Angabe des Wertes für 0, also 1.
fak(0) = 1
Und mittels dieser beiden Fälle ist eine vollständige Berechnungsvorschrift für die Multiplikation der ersten n natürlichen Zahlen gegeben, durch eine selbstaufrufende Funktion.
(B) Sokrates ist ein Mensch.
-> Sokrates ist sterblich.
Obwohl ja eigentlich Aristoteles für die Logik (bis ins 19. Jahrhundert komplett) verantwortlich war, traf es Sokrates mit diesem Beipiel, das das Prinzip des logischen Schlusses vorführt.
Die logisch äquivalente Aussage zu (A) ist “Wenn etwas menschlicher Natur ist, dann ist es sterblich”, also eine Implikation.
(B) gibt einem ja genau die gesuchte Information, und so kann die Implikation (A) greifen und man kann schließen, dass Sokrates sterblich ist.
Allerdings ist es eigentlich strittig, ob Implikationen greifen dürfen: denn wenn man eine wie (A) besitzt, dann braucht man ja erstmal eine Regel, die es einem erlaubt, diese anzuwenden. Die sieht dann so aus:
Wenn gilt “Wenn x dann y” und x ist wahr, dann auch y.
Das blöde daran ist halt, dass das eine Implikation ist, auf die man sich stützt, die sich also auf sich selber stützt. Da man tendenziell nicht aus diesem Teufelskreis rauskommt, muss man sich eben in diesem Fall der Logik auf den gesunden Menschenverstand verlassen (pfui) .
Abgesehen von alledem ist nur sterblich, wer lebt.
- nonverbla, der schreibt nämlich schicke css files ;-) (und ich auch!)
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