Was lernt man im Informatikstudium?
Im Informatik-Studium beschäftigt man sich unter anderem mit folgenden Fachgebieten, die es zu einer abwechslungsreichen Kombination aus Natur- und Ingenieurswissenschaften machen:
- Algorithmen und Datenstrukturen. Z.B. Schleusen von Datenpaketen durch Netze (Die Entwicklung effizienter Handlungsvorschriften zum Lösen von Problemen mit dem Computer).
- Theoretische Informatik. Die Untersuchung der Lösbarkeit von Problemen.
- Programmierung und Softwareentwicklung. Die standardisierte Entwicklung qualitativ hochwertiger Programme.
- Rechnerarchitektur und Betriebssysteme. Funktion und Design von Hard- und Software.
- Datenbanken. Die Organisation und effiziente Verarbeitung großer Datenmengen.
- Künstliche Intelligenz. Die Entwicklung von intelligenten Agenten und Maschinen.
- Robotik. Die Steuerung und Entwicklung von Robotern für eine Vielzahl von praktischen Anwendungen.
- Bildverarbeitung und Graphische Datenverarbeitung. Die Analyse und Synthese von Bildern.
- Bioinformatik. Die Interpretation biologischer Daten und Modellbildung.
- Multimedia und Human-Computer Interaction. Die benutzerfreundliche Gestaltung interaktiver Systeme.
In Freiburg wird innerhalb dieser Fachbereiche an der Lösung ganz praktischer Forschungsfragen gearbeitet. Wie spannend das ist, zeigen die folgenden Beispiele: Wie können Computer Gegenstände erkennen und Blinden im Alltag weiterhelfen? Wie bringt man die Krebsforschung unter Einsatz von Data-Mining voran? Wie können humanoide Roboter vom Menschen lernen? Wie entwickelt man Software zur Steuerung sicherheitskritischer Systeme im Automobil-, Bahn- und Luftverkehr?
