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Wissenschaftsmarkt im Herzen der Stadt - Vom 08. bis 09. Juli 2011 auf dem Münsterplatz

Unter dem Motto *Wissen. Staunen. Mitmachen* lädt der Wissenschaftsmarkt alle Interessierten dazu ein, zwei Tage lang selbst zu Forscherinnen und Forschern zu werden. Die Technische Fakultät mit dem Institut für Informatik und dem Institut für Mikrosystemtechnik ist wieder mit vielen Experimenten dabei. Sie finden uns im Zelt "Campus 1".

Informatik - Wir schreiben Zukunft!

 

  1. Der Humanoide Roboter Nao – Wie lernt der Roboter Treppen steigen?
    Lehrstuhl Humanoide Roboter / Prof. Dr. Maren Bennewitz
    Autonome Roboter können in Zukunft wichtige Helfer im Haushalt, in der Pflege und in ähnlichen Bereichen werden. Humanoide Roboter haben durch ihre menschenähnliche Gestalt und Fortbewegungsart entscheidende Vorteile hierbei. Allerdings stellt die Komplexität der Fortbewegung durch die Vielzahl der Gelenke hohe Anforderungen an die Entwicklung solcher Roboter. Die Abteilung für Humanoide Roboter zeigt mit dem Roboter Nao am Beispiel des Treppensteigen welche Herausforderungen sich ergeben und wie diese gelöst werden können. Zudem wird die Interaktion mit dem Roboter demonstriert.
     
  2. Materialfluss der Zukunft: Intelligente Transportroboter zwischen Lager und Fertigung
    Lehrstuhl Rechnernetze und Telematik / Prof. Dr. Christian Schindelhauer und Lehrstuhl Künstliche Intelligenz / Prof. Dr. Bernhard Nebel
    Nicht mehr starr installierte Transportbänder und Schienenfahrzeuge übernehmen den Transport von Objekten in einer Fabrik, sondern intelligente, kostengünstige und mobile Roboter. Sie sind immer dann zur Stelle, wenn ein Objekt seinen Standort wechseln muss. Eine besondere Herausforderung von KARIS (Kleinskaliges Autonomes Redundantes Intralogistik-System) ist die Intelligenz und Vernetzung der Transportroboter.
     
  3. SMILE: SMartphones In der LEhre –  Interaktive Vorlesungen und Live-Evaluation
    Lehrstuhl Rechnerarchitektur / Prof. Dr. Bernd Becker 

    Die Vorlesung hat ihren Ursprung in Zeiten, als Bücher so teuer waren, dass sie nur vorgelesen wurden. Inzwischen hat sich das geändert, aber das Format der Vorlesung, in der meist passiv zugehört wird, blieb erhalten. Durch den Einsatz von Smartphones können wir den Austausch während der Vorlesung aktiver gestalten. Eine Anwendungsmöglichkeit sind Multiple-Choice-Fragen: Mit ihrer Hilfe lässt sich sehr schnell ein Meinungsbild zu einer Frage ermitteln oder eruieren ob der gebrachte Stoff verstanden wurde. Darüber hinaus können Studierende anzeigen, wenn sie der Vorlesung nicht mehr folgen können, sodass der Dozent darauf reagieren kann.

 

Mehr Informationen finden Sie hier.

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